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Training

Training bezieht sich hier auf das Training im Umgang mit Fahrzeugen.

  • An erster Stelle ist hier das Motorrad zu nennen, da es für den Menschen eine große
    Faszination darstellt und gleichzeitig große Anforderungen beim Fahren stellt.
  • An zweiter Stelle ist ein sicherer und gelassener Umgang mit dem Auto zu nennen,
    denn auch hier gibt es genügend Möglichkeiten sich zu verheddern.
  • An dritter Stelle findet sich die Fähigkeit mit einem Auto und einem (Pferde-)Anhänger
    souverän rückwärts um die Ecke zu fahren, zugegebenermaßen ist das trickreich für
    unser Gehirn.

Bei allen Trainingsvarianten geht es darum, wie wir Menschen in der Lage sind "Werkzeuge",
also hier Fahrzeuge, zu nutzen.

Der Spaß fängt dann an, wenn Sie spüren, daß Sie etwas mit dem Fahrzeug machen und nicht
das Fahrzeug mit Ihnen.

Beschreibung:

Handlingtraining in Norddeutschland (Auch an anderen Orten auf Anfrage):

Inhalt: Handhabung des eigenen Motorrades im Alltag
Mögliche Segmente:
sicheres Rangieren | Aufbocken | Bordsteine überfahren | anhalten an "unangenehmen" Stellen |
Bremsen bis zum Stillstand | wenden auf der Fahrbahn | enge Kurven fahren | wenden in
unwegsamem Gelände | fahren auf losem Untergrund | bremsen auf losem Untergrund

Kurventraining in Lüneburg, Geesthacht, Padborg und an anderen Orten:

Inhalt: Umgang mit Kurven
Wechselwirkungen zwischen Mensch und Maschine | Blickführung | Fahrphysik - erfühlen, was
alles möglich ist | psychische Aspekte | persönliche Schräglagengrenze erweitern | Gelassenheit
und Entspannung


Triumph-Street-Triple Cup

Auftakttraining am Nürburgring, Ostern 2011
  • Die Zutaten: Zwei Frauen, zwei Triumph-Street-Triple, ein Bus, das Equipement und
    eine Portion guter Laune.

Das Auftakttraining ist die erste Veranstaltung der Saison gewesen und wurde dem entsprechend freudig erwartet.

Tina und Sue sind mit einem Bus an den Nürburgring gefahren, in dem alle Dinge verstaut wurden, die eine so braucht, wenn sie ein paar Tage auf der Rennstrecke zufrieden leben möchte.
Wichtig war dabei die kleine Espressomaschine, denn so ein richtig schöner Kaffee ist doch was ganz besonderes ;-)
Am Freitag ging es erst einmal los, sich mit der Strecke und dem Moto vertraut zu machen, schließlich kannte keine von uns die Gegebenheiten.

Es gab leider gleich im ersten Törn eine rote Flagge, weil sich übereifrige Menschen mit ihrem Moto derart ablegen mußten, daß eine Bergung mit Streckensperrung erforderlich war.

Das sollte in diesen Tagen noch öfters erfolgen.

Nach den ersten Törns ging es schon ganz gut und es fing an Spaß zu machen.
Runde für Runde wuchs das Vertrauen in die Technik und in die eigenen Fähigkeiten.

Im Hatzenbachbogen ließ sich die Triple unter Vollast auch außen an der ein oder anderen Maschine vorbeibewegen, denn dieser Streckenabschnitt geht voll ;-) und macht Spaß.

Als mitunter irritierend erwies sich der allgegenwärtige Blütenstaub, der aber auch wirklich in jede Ritze kroch. Nicht nur, daß die Strecke damit eingepulvert war und manchmal auch ein wenig rutschig, nein überall fand sich das Zeug, auch auf dem Brot, den Tassen usw.

Das Moto sah ebenfalls irgendwie gelb gepulvert aus, aber wenn eine nicht dran denkt, dann staubts halt nur ein wenig, wie auf dem Bild, das Fahren klappt trotzdem ;-)

Vielen Dank an die Firmen

mobility-verkehrsmanagement gmbh in Bremen für den Transportmittel-Support

Lohrig & Kölle in Syke für den Motorrad-Reifen-Support

racepixx hat das © für die Bilder


Triumph-Street-Triple Cup

Hockenheimring 05./06.06.2011
  • Die Mitwirkenden: Eine Frau, eine Triumph-Street-Triple, das Pfalz-Supportteam Jenny + Axel mit Neffe David

Der Termin am Hockenheimring stellte an mich die Anforderung ohne Tina reisen zu müssen, und somit die gewohnte Kooperation zu entbehren.

Allerdings wurde mir seitens Jenny und Axel als Pfalz-Supportteam Unterstützung zugesagt.

Die kleine Espressomaschine war aber wieder mit dabei, für den besonderen Kaffee ;-)
Nach einer längeren Anreise am Freitag war abends technische Abnahme und Anmeldung angesagt.

Der Samstag begann damit, mich erst einmal mit der Strecke vertraut zu machen, denn die war mir aus dieser Perspektive neu.

Allerdings gefiel mir der Asphalt und ich konnte mich gut eingrooven .

Nach dem dritten Trainingslauf gab es ein gewisses Erstaunen, denn die Triple hatte beim Boxenstop plötzlich eine größere Pfütze unter sich gelassen. Es stellte sich als Kühlwasser heraus, aber wo kam das Zeug her? Ein Glück, daß es nur Wasser ohne Frostschutz war, sonst hätte ich auf der Strecke schon Rutschereien gehabt, weil das Zeug vors Hinterrad tropft.
Das Problem konnte mit der Reinigung des Kühlerdeckels behoben werden.
Danke an Uli Bonsels für den Tip :-)
Danke an Mechanix Axel fürs Umsetzen :-)))


Weiter gings.

Die Parabolika ist ein schöner Streckenabschnitt, der mit Fullspeed gefahren wird. Wichtig ist hier, die Einfluglinie und das richtige Schalten nach der engen Kurve davor, außerdem sich so klein wie möglich zu machen. Tja, was soll ich sagen, ich falte mich so gut ich kann.

Im zweiten Lauf brachte ich die Triple dann auch in jedem Durchgang in die Drehzahlbegrenzung im sechsten Gang und konnte hier auch wieder an dem ein oder anderen Moto vorbeikommen.

 

Nachdem ich ein Moto überholt hatte, weil es vor mir fuhr und ich nicht bremsen mochte, überholte mich dieses Moto in der Runde darauf wiederum. Möglicherweise wollte das Moto nun wegen mir nicht bremsen oder so.
Was ich jedoch nicht verstanden habe war, daß der Mensch auf dem Moto sich danach immer wieder umdrehte und mich anschaute.
Bei all diesem Zurückschauen hat er sich wohl verguckt und ging plötzlich direkt vor mir zu Boden. Da ich das schon kommen sah, gelang es mir weiträumig auszuweichen.
Ich setzte meine Reise dann mal fort.

Eine schöne Sache an diesem Event war, daß ich mich im Wesentlichen auf das Fahren konzentrieren konnte.

Dazu halfen mir Jenny und Axel mit ihrer ruhigen Art, sowie der Versorgung mit Nahrung und Timinghinweisen.

Axel hatte die Ruhe weg, da er schon in der BoT geschraubt hat und das hier nicht so stressig war.
Außerdem hat er sich als Grid-Boy engagiert und ist Feuer und Flamme, wie zu sehen ist.

Neffe David schaute sich das alles mal an und pumpte seinen Bauch sicherheitshalber mit fünf Flaschen Limonade voll ;-)

Jenny war goldwert, da sie mich immer wieder erdete, wenn ich in irgendeiner Weise in Tüdel kam, Danke!

Vielen Dank an die Firmen

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